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Jetzt ist es endlich mal an der Zeit, Euch einen genaueren Einblick in ein Neugeborenenshooting zu geben. Besonders für die werdenden oder frisch gebackenen Eltern unter euch, die sich überlegen, ein Shooting mit mir zu machen, und sich fragen, wie das Ganze wohl so abläuft.

Was wahrscheinlich alle Eltern im Vorfeld eines Fotoshootings gemeinsam haben, ist die Sorge, ob denn das eigene Baby auch „so gut“ mitmacht und solche Bilder zu Stande kommen, wie man sie beispielsweise in meiner Galerie sieht. Und ich kann Euch beruhigen, jede Familie ist bis jetzt positiv überrascht und glücklich nach Hause gegangen, auch wenn vor allem die Mamis nicht damit gerechnet hätten, dass alles „so entspannt“ ablaufen würde. Ich mache aber trotzdem vor dem Shooting keine Versprechen, dass genau diese oder jene Motive entstehen werden, denn immerhin fotografiere ich euer Baby und keine Puppe. Und ich glaube, nur mit dieser Lockerheit kommt es zu einem entspannten Shooting für Baby und Eltern und zu authentischen Bildern.

Ich stelle mich auf jedes Baby wieder neu ein und richte mich beim Ablauf des Shootings ganz nach den Kleinen. Denn natürlich kann auch mal sein, dass sie putzmunter sind und einfach keine Lust haben, während des Shootings zu schlafen. Anstatt mich und die Eltern damit zu stressen, dass das Baby jetzt unbedingt schlafen MUSS, nur um bestimmte Posen zu fotografieren, schaue ich, welche Motive sich stattdessen anbieten. Mit wachen Babys lassen sich dafür ganz andere tolle Bilder machen.

Wichtig ist es mir auch, viel Zeit für Euch zu haben und nicht auf die Uhr gucken zu müssen.
Denn, wenn Euer Nachwuchs ein kleiner Nimmersatt ist, kann es schon mal sein, dass man auch mehr als einmal eine Stillpause einlegen muss. Hierfür dürft Ihr es Euch entweder auf dem Bett oder auf dem Sessel mit meinem Stillkissen bequem machen.

Genauso unvorhersehbar wie die Stimmung Eures Babys ist die Kooperation der Geschwisterkinder. Es kann sein, dass sie sich gerne fotografieren lassen und mir ganz stolz zeigen, wie gut sie ihr Geschwisterchen schon halten können.

Es kann aber auch sein, dass Ihr einen kleinen Wirbelwind dabeihabt, der so gar keine Lust hat, still zu sitzen. Erst recht nicht, wenn Mama und Papa es sich wünschen. Dann ist ein bisschen Kreativität meinerseits gefragt und ich versuche erstmal, ein bisschen mit Spielsachen oder Büchern abzulenken. Und bis jetzt hat es tatsächlich immer wieder funktioniert, auch wenn es am Anfang so gar nicht danach aussah.

Ein liebevoller und geduldiger Umgang mit Euren kleinen und großen Minis hat für mich bei einem Shooting oberste Priorität. Außerdem versuche ich, eine Atmosphäre zu schaffen, in der ihr euch rundum wohlfühlt und entspannt vor der Kamera sein könnt, sodass wunderschöne MiniMomente für euch entstehen können!

 

 

 

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